Knochendichtemessung

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine über das Altersmaß reduzierte Knochendichte, die mit vermehrten Knochenbrüchen sowie häufig erheblichen Skelettschmerzen einhergeht. Im Wesentlichen sind davon Frauen postmenopausal (in/nach den Wechseljahren zwischen dem 45. + 65. Lj.) betroffen, der Alterstyp betrifft jedoch Männer und Frauen nahezu in gleicher Weise. Im Alter um 75 Jahre hat die Osteoporose nahezu 50 % aller Frauen ereilt, immerhin jeder fünfte Osteoporose-Patient in diesem Alter ist ein Mann. Die Prophylaxe besteht in einer regelmäßigen Calcium-Zufuhr (z. B. durch ausgewogene, milchreiche Ernährung) und täglichen Vitamin D3-Gabe, dies v.a. während der Wintermonate. Gerade mit der neuen Generation der gut verträglichen Osteoporosemedikamente läßt sich hier eine sehr gute Verbesserung, d. h. eine Knochenregeneration, erzielen. Eine Heilung ist also möglich.

Mit der Knochendichtemessung kann frühzeitig eine Osteoporose erkannt werden. Die Spätfolgen in Form von Knochenbrüchen durch Bagatellverletzungen können durch frühe Messung und adäquate medikamentöse Therapie häufig vermieden werden. Leider wird heutzutage die Knochendichtemessung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die in unserer Praxis angewandte Methode beruht auf einer kostengünstigen, aber effizienten Ultraschall-Messtechnik, die in den USA Standard (nach FDA) ist. Bei unserem Messgerät handelt es sich um das aktuell genaueste Gerät dieser Methode auf dem Markt. Bitte vereinbaren Sie auf Wunsch einfach einen Termin oder sprechen Sie uns einfach auf eine Messung im Rahmen eines Termins an.